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Buchwesen und Faksimiles | Hesse-Auktionen
Buchwesen und Faksimiles

196  Der grundgescheute Antiquarius.

Schätzpreis/Estimate: € 150

Ausrufpreis/Starting bid: € 100

Herausgeber Carl Georg von Maassen. Jahrgang I, Heft 1–6, Jahrgang II, Heft 1–3 [alles Erschienene]. München, Horst Stobbe 1920–22 und Weimar, Erich Lichtenstein 1922/23. Sieben Originalbroschuren.

Vollständige Folge der als Ergänzung zu »Die Bücherstube« konzipierten Zeitschrift, in welcher der Herausgeber eigene Texte, Anekdoten, Untersuchungen zur Bücherkunde u. a.veröffentlichte. Trotz des Verlagswechsels wurde das Unternehmen nach Heft 2/3 des zweiten Jahrgangs eingestellt. – Die Umschlagvignette, das nicht sehr schmeichelhafte Porträt eines Standesvertreters unserer Zunft, zeichnete Bruno Goldschmitt. – Mit dem Register zum ersten Jahrgang.

25,5 : 19,0 cm. – Ränder in den beiden Heften des 2. Jahrgangs papierbedingt gebräunt, 1 Blatt mit Einriss.

Dietzel/Hügel 1234

197  Karl Wolfskehl. Buecher · Buecher · Buecher · Buecher.

Schätzpreis/Estimate: € 200

Zuschlag/Hammerprice: € 600

Elemente der Bücherliebeskunst von Karl Wolfskehl. Mit Beiträgen von Curt von Faber du Faur und Emil Preetorius. München 1931/1932. Originalpappband mit Buntpapierbezug und Rückenschild. Im Schuber.

51. Druck der Rupprecht-Presse. – Eins von 225 Exemplaren (Gesamtauflage 300). – Gedruckt auf Zanders-Bütten. – Der Schriftsteller, Übersetzer und Büchersammler Wolfskehl (1869–1948) schreibt unter anderem über »Bibliagogik«, Finderglück, Erhaltungsfetischismus, Antiquare und die bedeutsame Frage »Gibt es überhaupt Erstausgaben?«. – Die Anmerkungen von Faber du Faur über Gesamtausgaben, von Emil Preetorius über Einbandkunst (»Buchleib und Buchgesicht«). – Den Herausgebern war es »besonders angelegen, ein Feld wieder zu bestellen, dem die Gefahr droht, brach gelegt zu werden. Die Bibliophilie, die Liebe zum schönen oder merkwürdigen Buch, die Freude, der Genuß, ja der Lebensgewinn, die seinem Besitze entsteigen, alles dies ist in Gefahr mißkannt zu werden oder zu verdorren. Gerade uns Deutschen würde dadurch ein anmutigster Daseinsschmuck geraubt« (aus dem Prospekt der Presse 1931, zitiert nach Backe).

23,5 : 15,5 cm. [6], 103, [7] Seiten. – Rücken gebräunt.

Backe S. 216

198  Armin Renker. Das Buch vom Papier.

Schätzpreis/Estimate: € 180

Zuschlag/Hammerprice: € 180

Leipzig, Insel [1934]. Mit zahlreichen Abbildungen und Tafeln sowie einigen Papierproben. Pergamentband mit Rücken-, Fileten- und Kopfschnittvergoldung. In gefüttertem Schuber.

Erste Ausgabe des Standardwerks in schönem soliden Pergamentband. – Auf Zerkall-Bütten. – Einband von Walter Tiemann.

24,0 : 17,0 cm. 178, [2], 40 Tafeln, 17 Papierproben, 1 Falttafel.

Sarkowski 1290

199  Zu den drei Fischen im Papier.

Schätzpreis/Estimate: € 100

Zuschlag/Hammerprice: € 220

Eine Chronik des Papierberufs mit einem Anhang über die Geschichte des Handelshauses Ferd. Flinsch. Herausgegeben von Heinz Schnakenburg. Berlin 1935. Mit teils farbigen Abbildungen. Geglätteter Saffianlederband mit ornamentaler Blindprägung, Innenkantenfileten- und Kopfschnittvergoldung (signiert: M. Gradl). Im gefütterten Schuber mit Lederkanten.

Gedruckt auf Flinsch-Büttenpapier. – Wohl nur in kleiner Auflage erschienene Festschrift. – Um historische Beiträge zur Papierherstellung bereicherte Firmengeschichte des 1819 in Leipzig gegründeten Papierhandelshauses. Der Titel bezieht sich auf das Firmenlogo. – Tadellos erhalten.

21,5 : 15,5 cm. [8], 149, [3] Seiten.

200  Wenn Sie ein Herz für mich und mein Geisteskind haben.

Schätzpreis/Estimate: € 180

Zuschlag/Hammerprice: € 160

Dichterbriefe zur Buchgestaltung. Ausgewählt und eingeleitet von Heinz Sarkowski. Frankfurt am Main, Mergenthaler 1965. Mit sechzehn Faksimiletafeln. Brauner flexibler Originalmaroquinband.

Erste Ausgabe. – Eins von 50 Exemplaren der Vorzugsausgabe im Ledereinband. – Jahresgabe des Verlages der Linotype GmbH. – Mit Briefen von Klopstock bis Robert Walser. – Schönes Exemplar. – Dazu drei Werke zur Bibliophilie: Otto Mühlbrecht. Die Bücherliebhaberei in ihrer Entwicklung bis zum Ende des XIX. Jahrhunderts. Bielefeld und Leipzig, Velhagen & Klasing 1898. Zweite und vermehrte Auflage. – Jahrbuch Deutscher Bibliophilen für 1918. Herausgegeben von Hans Feigl. Wien, Moritz Perles 1918. – Bibliophile Novellen. Weimar, Gesellschaft der Bibliophilen 1934.

24,3 : 16,3 cm. 75, [5] Seiten, 8 Tafeln.

201  Jakob Georg Christian Adler. Brevis Linguae Syriacae

Schätzpreis/Estimate: € 300

Ausrufpreis/Starting bid: € 200

institutio in usum tironum edita. Altona, Eckardt 1784. Halblederband der Zeit.

Erste Ausgabe der syrischen Sprachlehre. – Jakob Georg Christian Adler (1756–1834) wurde nach Sprachstudien in Rom 1783 Professor für syrische Sprache an der Universität Kopenhagen. Später war er Generalsuperintendent für Holstein und Schleswig und maßgeblich an der dortigen Schulreform beteiligt. – Mit dem Erratablatt. – Selten.

18,7 : 11,2 cm. 64, [2] Seiten. – Einband beschabt. – Innendeckel mit Braunfleck, sonst innen sehr schön.

VD18 1437708X-001

202  Jean Midolle. Traité complet d’ecritures en tous genres et d’ornements moyen-âge

Schätzpreis/Estimate: € 300

Ausrufpreis/Starting bid: € 230

d’après le systême mèthodique. St. Gallen, Tribelhorn [1840]. Mit lithographiertem Titel und 61 lithographierten Tafeln, meist farbig, teils mit Gold gedruckt. Originalpappband mit lithographierter Deckelillustration.

Großformartiges Schreibmeisterbuch mit zahlreichen Alphabeten, teils Zierschriften und deren Anwendungen. – Die Tafeln teils mit Tonplatte lithographiert, teils chromolithographisch und mit Gold gedruckt. – Am Anfang ausführliche Erläuterungen zu den verschiedenen Schriftfamilien, in Französisch und Deutsch. – Das Werk bildete die Fortsetzung der 1835 erschienenen Sammlungen Midolles zu modernen Schriften. Über den französischen Kalligraphen und Graphiker Jean Midolle sind nur wenige biographische Fakten bekannt: Er wurde 1794 wohl in Besançon geboren und arbeitete in den 1830er Jahren in Genua, Mulhouse, St. Gallen und Strasbourg. 1840 zog die Familie nach Belgien (vgl. Info auf letterformarchive.org).

32 Seiten, 62 Lithographien. – Einband stark fleckig, Deckel lose. – Durchgehend und teils auch stark stockfleckig, Titel im Falz eingerissen. Einige Blätter unten mit Wasserrand.

203  G. K. Nagler. Die Monogrammisten.

Schätzpreis/Estimate: € 250 ( R7 )

Ausrufpreis/Starting bid: € 170 ( R7 )

Band I [bis] V. Nieuwkoop, de Graaf 1977. Originalleinenbände.

Reprint der Ausgabe »Die Monogrammisten und diejenigen bekannten und unbekannten Künstler aller Schulen […]« München, Georg Franz 1858.

22,3 : 14,7 cm.

204  Faksimile – Die Darmstädter Pessach-Haggadah.

Schätzpreis/Estimate: € 900

Ausrufpreis/Starting bid: € 600

Faksimile und Kommentarband. Berlin, Propyläen 1972. Originalkalblederband mit blindgeprägten Fileten und Originalhalblederband. Zusammen in Originalleinenkassette (Willy Pingel, Heidelberg).

Codex Orientalis 8 der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek Darmstadt. – Eins von 50 römisch nummerierten Exemplaren der Vorzugsausgabe im Ganzledereinband (Gesamtauflage 600). – Hergestellt unter buchkünstlerischer Leitung von Gotthard de Beauclair. – Kommentarband mit Erläuterungen in Deutsch und Englisch. – Entstanden ist die Handschrift wahrscheinlich als Buch für den privaten Gebrauch zum Pessachfest im westlichen Europa des 13. Jahrhunderts. Das Zeugnis privater jüdischer Buchkultur des Mittelalters gelangte 1805 mit der Sammlung von Baron Hüpsch in die Darmstädter Bibliothek. Die Handschrift wurde 1951, nachdem sie als im Krieg verschollen galt, zufällig im Deutschen Ledermuseum in Offenbach wiedergefunden, wohin sie vom Reichsstatthalter in Hessen wegen des Einbandes verbracht worden war.

36,0 : 27,0 cm. [116] Faksimileseiten. – 129, [7] Seiten (Kommentarband).

205  Faksimile – Rudolf von Ems. Die Weltchronik. – Der Stricker. Karl der Grosse.

Schätzpreis/Estimate: € 200

Zuschlag/Hammerprice: € 170

Faksimile und Kommentarband. Stuttgart, Müller und Schindler 1980. Mit 23 ganzseitigen goldgehöhten Abbildungen. Originalleder- und -pappband, zusammen in Originalschuber.

Eins von 950 Exemplaren. – Die Handschriften sind nur als Fragment erhalten geblieben. Beide Überlieferungen verdankt man der Entdeckerfreude Hoffmann von Fallerslebens (1798–1874), der die Bibliophilie mit dem Beruf eines Bibliothekars zu verbinden wusste. Er erhielt die Schriften in einem Tauschgeschäft von einem holländischen Sammler und verkaufte sie 1850 an die Königliche Bibliothek in Berlin.

28,5 : 19,5 cm. [48] Faksimileseiten; 59 Seiten.

206  Faksimile – Wolfram von Eschenbach. Parzival Titurel Tagelieder.

Schätzpreis/Estimate: € 300

Zuschlag/Hammerprice: € 380

Cgm 19 der Bayerischen Staatsbibliothek München. Faksimile und Kommentarband. Stuttgart, Müller und Schindler 1970. Originalleder- und Originalleinenband im -schuber.

Eins von 850 Exemplaren. – Mit Kommentar und Transkription der Texte von Gerhard Augst, Otfried Ehrismann und Heinz Engels sowie einem Beitrag zur Geschichte der Handschrift von Fridolin Dreßler. – Die Handschrift aus dem 13. Jahrhundert wird von der germanistischen Forschung besonders hoch geschätzt und dient neben dem St. Galler Kodex jeder wissenschaftlichen Textedition als Grundlage.

31,2 : 22,3 cm. [150] Faksimileseiten. – 30,8 : 22,0 cm (Kommentarband). – Deckelschild gelockert.

207  Faksimile – Der Rosenroman des Berthaud d’Achy.

Schätzpreis/Estimate: € 1000

Zuschlag/Hammerprice: € 1200

Codex urbinatus latinus 376. Faksimile und Kommentarband. Zürich, Belser 1987. Blindgeprägter Originalmaroquinband und Originalleinenband. Zusammen in Originalkassette mit montiertem Deckelbild.

Codices e vaticanis selectis Band LXXI. – Eins von 600 Exemplaren (Gesamtauflage 660). – Kommentar von Eberhard König, mit einem Beitrag von Gabriele Bartz. – Originalgetreues Faksimile des von Berthaud d´Achy um 1280 in Paris verfassten Rosenromans. Die gotische Handschrift wurde um 1235 von Guillaume de Lorris begonnen und um 1280 von Jean de Meung fertig gestellt. Die prächtige Handschrift ist mit 93 goldbesetzten Miniaturen und zahlreichen farbigen Initialen geschmückt.

33,7 : 25,4 cm. [260] Faksimileseiten. – 24,5 : 17,3 cm. 193, [7] Seiten (Kommentarband).

208  Faksimile – Das Lektionar von St. Petersburg.

Schätzpreis/Estimate: € 250

Zuschlag/Hammerprice: € 320

Cod. gr. 21, gr. 21 a. Faksimile und Kommentarband. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt und Moskau, Akademie der Wissenschaften Russlands 1994. Blindgeprägter Originalkalblederband und -leinenband. Zusammen im Schuber mit Rückenschild.

Vollständige Faksimileausgabe im Originalformat der in der Russischen Nationalbibliothek verwahrten Handschrift. – Eins von 700 Exemplaren. – Kommentar von Elena M. Schwarz. – Der Codex, das »Evangeliar von Trapezunt«, verbindet zwei Fragmente einer griechischen Handschrift, die ursprünglich wesentlich umfangreicher war. Entstanden im 13. Jahrhundert, dürfte das »Goldene Evangeliar« bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts bei liturgischen Feiern verwendet worden sein. Es gelangte 1858 als Schenkung nach Sankt Petersburg an den Hof des Zaren.

34,3 : 27,5 cm. [34] Faksimileseiten. – 42, [2] Seiten (Kommentarband). – Ledereinband an den Rändern leicht berieben, Vorderdeckel mit schwachen Schabspuren vom Schuber.

209  Faksimile – Rothschild-Gebetbuch.

Schätzpreis/Estimate: € 400

Zuschlag/Hammerprice: € 800

Faksimile und Kommentarband. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt 1979. Roter Originalsamteinband und Originalpappband. Zusammen im Schuber mit Rückenschild.

Vollständige Faksimile-Ausgabe im Originalformat des Codex Vindobonensis Series Nova 2844 der Österreichischen Nationalbibliothek. – Eins von 864 Exemplaren in rotem Samt (Gesamtauflage 990). – Kommentar von Ernst Trenkler. – Das Rothschild-Gebetuch gehört zu den schönsten und wertvollsten späten Stundenbüchern. Die Handschrift wurde um 1520 in Brügge oder Gent für einen unbekannten Auftraggeber ausgeführt und gelangte dann in den Besitz der Wittelsbacher. Mit einer großen Schenkung kam der Codex in die Heidelberger Universitätsbibliothek. Im 30jährigen Krieg sind bei Plünderungen größere Bestände verloren gegangen, erst drei Jahrhunderte später tauchte die Handschrift wieder auf.

22,5 : 16.0 cm. 252 Faksimileblätter. – 96, [2] Seiten, 8 Tafeln.

210  Faksimile – Codex Caesareus Upsaliensis.

Schätzpreis/Estimate: € 700

Zuschlag/Hammerprice: € 1600

An Echternach Gospel-Book of the Eleventh Century. Faksimile und Kommentarband. Stockholm, Almqvist & Wiksell 1971. Originalpergamentband mit Deckelvergoldung und -halbpergamentband. Zusammen im Schuber mit Deckelschild.

Vollständige Faksimileausgabe. – Eins von 500 Exemplaren. – Mit einem Vorwort von Carl Nordenfalk. – Kaiser Heinrich III. hatte die prächtige Bibelhandschrift 1051 zur Weihe der Goslarer Stiftskirche St. Simon und Judas in Auftrag gegeben. Rund 600 Jahre lang blieb das mit goldgehöhten Bildern reich illustrierte Evangeliar in Goslar, bevor es in den Wirren des 30jährigen Krieges verschwand. 1740 tauchte die Handschrift dann bei einem Privatsammler in Schweden wieder auf, 1805 wurde sie der Universität Uppsala übergeben und in »Codex Caesareus Upsaliensis« umbenannt.

39,0 : 29,5 cm. [320] Faksimileseiten. – 165[1] Seiten (Kommentarband).

211  Faksimile – Velislai Biblia Picta.

Schätzpreis/Estimate: € 300

Zuschlag/Hammerprice: € 220

Faksimile und Kommentarband. Prag, Pragopress 1970. Originalhalblederband und -kunstlederband. Zusammen in Originalkassette.

Codex XXIII C 124. – Eins von 470 Exemplaren. – Kommentartext in von Dr. Karel Stejskal Tschechisch, Englisch, Französisch und Deutsch. – Die Welislaw-Bibel ist der umfangreichste gotische Bilderkodex Mitteleuropas, eine unvollständige Bilder-Bibel, die ursprünglich ungefähr 880 Bilder umfasste, von denen 747 erhalten sind. Ihr ikonographischer Reichtum ist außergewöhnlich. Die Handschrift wird in der Universitätsbibliothek Prag verwahrt.

31,5 : 25,0 cm. 188 Faksimileblätter. – 70, [10] Seiten (Kommentarband).

212  Faksimile – Die große Burgunder Chronik des Diebold Schilling von Bern.

Schätzpreis/Estimate: € 900

Zuschlag/Hammerprice: € 650

»Zürcher Schilling«. Faksimile und Kommentarband. Luzern, Faksimile-Verlag 1985. Cremefarbener Originalschweinslederband mit reicher Blindprägung, Metallbeschlägen und -schließen. Originalhalblederband mit Rückenschild.

Dibold Schillings Spiezer Bilderchronik, Mss.h. I. 16. – Eins von 980 Exemplaren (Gesamtauflage 1060). – Die Handschrift aus der Zentralbibliothek Zürich, nach ihrer Bibliotheksheimat über fünf Jahrhunderte lang als »Zürcher Schilling« bezeichnet, entspricht textlich größtenteils dem dritten Band von Diebold Schillings »Amtlicher Chronik«, als deren Konzept und erste Niederschrift sie bisher betrachtet wurde. Die Chronik stellt die Burgunderkriege, die Auseinandersetzung der Eidgenossen mit Karl dem Kühnen ins Zentrum, die Illustrationen schildern die zahlreichen Ereignisse von den Vorkommnissen von 1468 bis zum Tschalunerkrieg von 1480.

39,5 : 30,0 cm. 380 Faksimileblätter. – 306, [2] Seiten (Kommentarband). – Vorsatzpapiere des Kommentarbandes mit kleinen Stockflecken.