23 Michel Majerus. Ohne Titel.

Farbsiebdrucke. 2000. 42 : 59,4 cm.

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Rückseitig typographisch bezeichnet »Nachlass Michel Majerus, vom Künstler autorisierte einmalige Auflage für die griffelkunst 2002«. – Michel Majerus (1967–2002) lebte und arbeitete bis zu seinem Unfalltod in Berlin. Anlässlich einer Einzelausstellung in der Londoner Tate Gallery, schrieb man dort: »Malerei war Majerus‘ bevorzugtes Ausdrucksmittel, aber sein kreativer Horizont erstreckte sich auf viele Aspekte der Populärkultur, von Computerspielen, digitalen Bildern, Film, Fernsehen und Popmusik bis hin zu Marken und Firmenlogos.« – In der 2002 aus dem Nachlass edierten Folge der sechs leuchtend farbigen Serigraphien machte der Künstler seinen eigenen Namen zum Kunstobjekt. – Die vollständige von der Griffelkunst-Vereinigung Hamburg edierte Folge, Editionsnummern 308 A1–A6. – Makellos.

Vollständige Folge der Serie. – Ediert für die Griffelkunst-Vereinigung Hamburg. – »In den neunziger Jahren feierte Majerus den Fun, den Techno, den Trash, die Mode, den Buzz der Großstadt mit dem konservativsten Medium, das man sich als Künstler nur vorstellen kann – der Malerei. Und verscheuchte auf einen Schlag den ganzen Mief, der sich bei manchen seiner Kollegen zwischen Keilrahmen und Leinwand so festgesetzt hatte. Auch der scheinbar zeitlose Warhol sieht alt aus gegenüber dem Œuvre, das Majerus hinterlassen hat.« (Die Zeit, Nr. 15/2017). Michel Majerus starb 2002 mit 35 Jahren bei einem Flugzeugabsturz.

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