263 Marie Laurencin – M[arie] M[adelaine] de La Fayette. La Princesse de Clèves.

Roman avec dix eaux-fortes de Marie Laurencin. Paris, Robert Laffont 1947. Mit zehn Farbradierungen, sechs davon blattgroß. Roter Halblederband mit Rücken-, Fileten- und Kopfschnittvergoldung.

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Description

Exemplar 123 von 230 (Gesamtauflage 300). – Auf »Vélin pur fil des Papeteries du Marais«. – »Der Reiz der Laurencin liegt in der Leichtigkeit, der Anmut, der Grazie. Sie ist zugleich naiv und raffiniert, spielerisch und melancholisch, kindlich und damenhaft. Sie ist die weiblichste, frauenhafteste, mädchenhafteste aller Künstlerinnen« (Annegret Rittmann, Marie Laurencin). An der Académie Humbert in Paris traf Marie Laurencin Georges Braque, der sie mit Pablo Picasso und Guillaume Apollinaire bekannt machte, die zu ihren Förderern wurden.

28,5 : 22,8 cm. 205, [7] Seiten. – Seitenränder etwas gebräunt.

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