266 Wien – Heinrich Heine. Der Doktor Faust.

Ein Tanzpoem, nebst kuriosen Berichten über Teufel, Hexen und Dichtkunst. Mit Zeichnungen von Josef von Diveky. Berlin, Morawe & Scheffelt 1912. Mit ganzseitigen farbigen Illustrationen und zahlreichen farbigen Initialen und Vignetten. Originalhalbpergamentband mit vergoldetem Rückentitel und Deckelbezügen aus orangefarbener Wildseide (Leipziger Buchbinderei AG, vormals Gustav Fritzsche Handbindekunst, Berlin).

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Beschreibung

Eins von 400 Exemplaren. – Auf Van Gelder-Bütten. – Zehn der leuchtend farbigen Tafeln wurden als Doppelseiten konzipiert und diese jeweils in identischen Farbpaaren gedruckt. – Die Vorsatzpapiere wurden in Grün, Orange, Violett und Schwarz gedruckt. – Mit dem Beiheft »Nachwort zu Heine ›Der Doktor Faust‹« von Karl Georg Wendriner. – Joseph von Diveky, ungarischer Graphiker, zählte zu den wichtigsten Mitarbeitern der Wiener Werkstätte. – Tadelloses Exemplar.

22,2 : 18,3 cm. 84, [4] Seiten.

Sennewald 12,3. – Kritter 61

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