287 Rainer Maria Rilke. Duineser Elegien.

Leipzig, Insel 1923. Dunkelgrüner Originalmaroquinband mit Liniensatz- und Kopfschnittvergoldung, rot-goldenem Rückenschild und kleinen roten Lederintarsien. Leuchtend rote Kleisterpapiervorsätze.

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Description

Erste Ausgabe. – Exemplar 46 von 300 der eleganten Vorzugsausgabe auf Zanders-Einhorn-Bütten, nur ein Teil wurde in Ganzleder gebunden. – Gesetzt aus der hier erstmals verwendeten Tiemann-Antiqua, gedruckt in Rot und Schwarz bei Gebrüder Klingspor, Offenbach. – Zeitgleich erschien die öffentliche Ausgabe, kleinerformatig und in einfacher Ausstattung. – Die Gedichte entstanden, als Rilke 1912 in dem Adria-Schloss Duino der Fürstin Marie von Thurn und Taxis-Hohenlohe lebte, und wurden 1922 in Muzot in der Schweiz beendet. Rilke hat diese Gedichte zusammen mit den »Sonetten an Orpheus« als seine wichtigsten Arbeiten angesehen. Der Text folgt der Handschrift im Besitz der Fürstin. – Fast tadellos erhalten.

29,5 : 19,5 cm. [4], 52, [8] Seiten. – Rücken minimal verblasst, Stehkanten ganz leicht berieben. – 3 Blätter mit seitlich dem unbeschnitteten Büttenrand.

Mises 94. – Sarkowski 1338

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