313 Einbände – Honoré de Balzac. Der Succubus.

Wien, Prag und Leipzig, Ed. Strache 1920. Mit sechs Holzschnitten von Julius Zimpel. Roter Maroquinband mit goldgeprägtem Titel, vergoldeten und blindgeprägten Fileten sowie Kopfgoldschnitt (signiert: O. Dorfner – Weimar).

Beschreibung

Erste Ausgabe dieser Neuübersetzung von Rudolf Brettschneider. – Exemplar 130 von 500 (Gesamtauflage 530). – Julius Zimpel (1896–1925) war der Neffe von Gustav Klimt und durch diesen geförderter Schüler von Kolo Moser. Ab etwa 1920 erschienen seine handgeschriebenen »Zimpel-Bücher«, 1923 wurde er künstlerischer Leiter der Wiener Werkstätte. – Sehr schönes Exemplar.

23,6 : 17,5 cm. [4], 102, [2] Seiten, 6 Holzschnitte. – Rücken leicht verfärbt.

Rodenberg 479. – Sennewald 20,3. – Fromm I, 1676

LOT Nr: 26-0313-33 Kategorien: ,