355 Harald Metzkes – William Shakespeare [und] Karl Simrock. Walpurgisnachtstraum.

Fünfter Aufzug. Mit zehn Radierungen von Harald Metzkes. Berlin 2001. Mit zehn signierten Radierungen, davon sechs ganzseitig und eine aquarelliert, und eine signierte Tuschzeichnung. Farbig illustrierter Pappband.

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Description

Zehntes Graphikbuch der Berliner Graphikpresse. – Exemplar 25, eins von 23 der Vorzugsausgabe mit der übermalten Radierung auf dem Frontispiz und einer ebenfalls signierten Tuschzeichnung als Schlussvignette (der in einen Esel verwandelte Weber Zettel) (Gesamtauflage 100). – Herausgegeben von Peter Röske und Monika Redloff. – Harald Metzkes (geboren 1929) studierte in Dresden und Berlin. Er war Mitbegründer der »Berliner Malschule«, in der DDR galt er als der »Cézannist vom Prenzlauer Berg«. »Metzkes hatte sich schon früh vom sogenannten ›Sozialistischen Realismus‹ distanziert. Nachdem Staats- und Parteichef Walter Ulbricht Anfang der 50er-Jahre getobt hatte, er wolle keine abstrakten Bilder mehr sehen, weder ›Bilder von Mondlandschaften noch von faulen Fischen‹, hatte Metzkes einige Jahre später in dunklen Farbtönen ein Stillleben mit einem toten Hai auf einem weiß gedeckten Tisch gemalt« (Nov 2018, maz-online.de). Dennoch wurde er 1977 mit dem Nationalpreis der DDR ausgezeichnet.

42,0 : 31,0 cm. 29, [11] Seiten, 10 Radierungen.

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