426 Emil Orlik – H. M. Weiss. Li.

Begleitet durch Radierungen, Aquarelle und Handzeichnungen von Emil Orlik. Berlin, Eigenbrödler [1925]. Mit fünf signierten Radierungen und 24 teils farbig lithographierten Tafeln. Cremefarbener Originallederband mit Deckelillustrationen in vergoldeter Negativprägung auf beiden Deckeln und Rücken. Kopfschnitt ebenfalls vergoldet. Im Originalschuber, mit goldenem Buntpapierbezug, dieses Papier auch als Vorsatz.

Description

Erste Ausgabe. – Exemplar 57 von 125 der Vorzugsausgabe auf Japan und mit den signierten Radierungen (Gesamtauflage 1.000). – Im Druckvermerk vom Künstler signiert. – Die Faszination des Fernen Ostens wirkte im Spätwerk Orliks und ließ ihn 1926 den Wunsch äußern, im hohen Alter »Gwakyo Rojin« genannt zu werden, »der in das Zeichnen vernarrte Greis«. – Schönes Exemplar.

26,5 : 20,5 cm. [8], 78, [8] Seiten, 24 Tafeln, 5 Radierungen. – Die Vergoldung der Deckel partiell etwas oxydiert. – Schuber leicht fleckig. – Vorderes Innengelenk angeplatzt. – Exlibris Dr. Wollheim.

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