512 Quetsche – E. T. A. Hoffmann. Eine gräßlich gespenstische Geschichte.

Mit illuminierten Radierungen von Ulikasten. Berlin 1986. Mit vier signierten blattgroßen Radierungen, davon drei farbig, und einem radierten Porträt. Originalhalblederband mit blindgeprägter Deckelvignette und rotem Rückenschild (Julia Büttelmann). Im gefütterten Schuber.

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Beschreibung

Erster Druck der Quetsche. – Exemplar 10 von 95 der Ausgabe A in Halbleder (Gesamtauflage 100). – Gedruckt auf Zerkall-Bütten, die Textseiten mit farbiger ornamentaler Kopfleiste. – Uli Kasten (1933–2004), Maler, Graphiker und Bühnenbildner, war in den 60iger und 70iger Jahren in München Schwabing tätig, später ging er nach Berlin und arbeitete als freier Künstler. »Er war ein begnadeter Lehrer, ein genialer Buchillustrator, eine männliche Muse, so der wohlwollende Spott der Schriftstellerfreunde. Leben musste er vom Sozialamt, und von spärlichen Stipendien« (Der Tagesspiegel, 26.11.2004).

30,0 : 20,8 cm. 35, [5] Seiten, 2 Radierungen. – Schuber lichtrandig.

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