898 Faksimiles – Codex Manesse.

    Die grosse Heidelberger Liederhandschrift. Faksimile und Kommentarband. Frankfurt am Main, Insel 1975–1981. Mit 137 ganzseitigen Miniaturen. Weißer Originalschweinslederband mit Blindprägung (Willy Pingel, Heidelberg) in Originalkassette und Originalleinenband im Schuber mit Lederrrücken.

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    Description

    Exemplar 205 von 750. – Faksimile des Codex Palatinus Germanicus 848 der Universitätsbibliothek Heidelberg. – Mit dem Kommentarband von W. Koschorreck und W. Werner. – Die Herstellung erfolgte in zwölf Teillieferungen von 1974 bis 1979. – Das Verzeichnis der Subskribenten ist im Kommentarband enthalten. – Die Große Heidelberger Liederhandschrift entstand ungefähr zwischen 1300 und 1340 in Zürich, sie enthält 140 Dichtersammlungen in mittelhochdeutscher Sprache und umfasst fast 6.000 Strophen. Die Sammlung mittelhochdeutscher Lyrik des Zürcher Patriziers Rüdiger Manesse und seines Sohnes gilt als eine der Hauptquellen für den »Codex Manesse«. Die in gotischer Buchschrift von mehreren Schreibern kalligraphierte Handschrift überliefert die mittelhochdeutsche Lyrik in ihrer gesamten Gattungs- und Formenvielfalt von den Anfängen weltlicher Liedkunst um 1150/60 bis zur Zeit der Entstehung der Handschrift.

    36 : 27 cm. [852] Seiten.

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