B-102 Faksimiles – Der Egbert Codex.

Ms. 24 Stadtbibliothek Trier. Faksimile und Kommentarband. Luzern 2005. Mit 60 vergoldeten Miniaturen und 240 Zierinitialen. Originalseidenband mit versilberter, patinierter Metallplatte. Zusammen mit Originalleinenband in Originalkassette.

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Beschreibung

Exemplar 382 von 980 Exemplaren (Gesamtauflage 1060). – Die Handschrift entstand zwischen 980 und 993 im Auftrag Egberts, des Erzbischofs von Trier, im Skriptorium des Klosters Reichenau, er gilt als der weltweit älteste Codex. Das Kloster gehörte damals zu den bedeutendsten Kunstzentren Europas, Erzbischof Egbert von Trier war ein großer Buchliebhaber und Schriftensammler. Die Miniaturen stammen vom Gregormeister und den Mönchen Kerald und Heribert von der Reichenau. Bis ins 18. Jahrhundert wurde der Codex in der Kirche St. Paulin in Trier verwahrt. Das Werk wurde im April 2004 in die Liste der UNESCO zum Weltdokumentenerbe aufgenommen. – Mit dem reich illustrierten Kommentarband von Gunther Franz. – Makellos.

34,7 : 29,0 cm (Kassette). 169 Faksimileblätter. – 248 Seiten.

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