195  Tuli Kupferberg. Fünf eigenhändige Briefe, vier Typoskripte.

1967–1969.

Schätzpreis: €600

Startpreis: €400

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Beschreibung

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Alle an Ralf-Rainer Rygulla. – Naphtali »Tuli« Kupferberg (1923–2010, US-amerikanischer Underground-Dichter, Cartoonist und Herausgeber) war sowohl Verfasser wichtiger Bücher über die »Beatniks« als auch selbst Protagonist entsprechender Pubikationen (Allen Ginsberg, Howl). – Kupferberg war ein wichtiger Beiträger und Vermittler für die Anthologien der US-Lyrik, die herausgegeben und teils übersetzt von Rygulla in den Verlagen Melzer, März u. a. erschienen. – Briefe: 13.12.1967, 8.9.1968, 25.11.1968, 18.1.1969 und 27.4.1969: Begleitbriefe zu übersandten Texten, US-Zensur, Hass gegen die »Szene« und das Buchprojekt »1001 ways to make Love«, das schlussendlich nicht im März-Verlag erschien. – Typoskripte: Justice. (2 Seiten, mit eigenhändigem Zusatz: »From ›Cought in the Act […]«. – I am not afraid to be laughed at. (1 Seite). – Fuck war. (1 Seite, mit eigenhändiger Anmerkung). – Fick Nam. Ein Moral-Spiel. (29 Blätter, mit eigenhändiger Anmerkung des Übersetzers, datiert November 1969). – Dazu: Fuck the Fugs. Das Buch der Fugs. Köln, Verlag Kinder der Geburtstagspresse 1969. Seltene Originalausgabe dieses wichtigen Beatnik-Buches mit Texten von Kupferberg u. a. – Fuck for Peace. Flyer der Birth Press von Tuli Kupferberg. – »The New York Times«. Gedicht von Kupferberg, abgedruckt in »The Other«, Vol. 2, No. 20. Mit eigenhändigen Zusätzen. – Beigaben: Drei Briefe englischer Beat-Autoren (Andrew Crozier, Martin C. O. Bax, Bill Levy), eine Postkarte von Larry Fagin.

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