566  Pierre Louÿs. Les Chansons de Bilitis. 1913

Traduites du Grec. Avec un frontispice gravé sur bois par P.-Eug. Vibert. Paris, Georges Crès 1913. Mit zweifarbigem Holzschnittfrontispiz sowie zahlreichen Vignetten und Bordüren, alle von Pierre-Eugène Vibert. Ockerfarbener Maroquinband mit farbigen Lederauflagen und Vergoldung (signiert: Ch. de Samblanx 1918).

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Beschreibung

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Le Maitres du Livre 31. – Eins von 50 Exemplaren der Vorzugsausgabe auf Japon Impérial, davon acht nicht für den Handel (Gesamtauflage 1.283). – Außer dem zweifarbigen Frontispiz stammt auch die Titelvignette und der entzückende florale Buchschmuck von dem Schweizer Pierre-Eugène Vibert, der seit 1892 in Paris lebte und arbeitete und zu den wichtigen Vertretern des Symbolismus zählt. – Der schöne Handeinband des belgischen Meisterbuchbinders Charles de Samblanx (1855–1943) mit je einer großen Jugendstilvignette aus farbigem Leder auf beiden Deckeln, reicher Rückenverzierung in Gold und Lederauflagen. – Deckel- und Stehkanten mit vergoldeten Linien, Innenkanten mit vergoldeter Mäanderbordüre. – Kopfschnitt vergoldet, mehrfarbig handumstochene Kapitale, marmorierte Vorsätze. – Gestochenes Wappenexlibris Guy Heyndrickx, monogrammiert A.v.H.

19,5 : 14,0 cm. [8], XII, 310, [2] Seiten. – Einband leicht fleckig, Ober- und Unterkante des Vorderdeckels mit Druckstelle.

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