25  Max Ernst. Les malheurs des immortels. 1922

Révélés par Paul Éluard et Max Ernst. Paris, Librairie Six 1922. Mit 21 ganzseitigen Collagen-Holzstichen von Max Ernst. Originalbroschur.

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Beschreibung

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Eins von wenigen Vorzugsexemplaren auf Simili-Japan. – Das Gemeinschaftswerk ist eines der frühesten Zeugnisse des Surrealismus und erschien 1922 in nur kleinster Auflage. 1945 erfolgte ein Nachdruck. – Die 21 Collagen und 20 Prosagedichte »thematisieren das harte Aufeinanderprallen von Leben und Maschine. In den Collagen manifestiert sich zudem eines der Leitmotive surrealistischer Ikonographie, die Verwundung und Zerstückelung des Körpers.« (Dada global). »Das […] erste Beispiel einer so weitreichenden Zusammenarbeit zwischen Ernst und Eluard, daß der Maler – wie durch Werner Spies nachgewiesen – zum Mitautor der Texte wurde. […] Die Illustrationen repräsentieren den Übergang Ernsts von Dada zu Surrealismus« (Lothar Lang). – Sehr schönes Exemplar, auf dem ungleich besseren Papier sehr selten.

Brusberg 19. – Monod 4241. – V&A 1985 66. – Skira 112. – Dada global 198. – Lang, Surrealismus 25

25,0 : 19,0 cm. 43, [1] Seiten. – Rückenfalz des Umschlags gebräunt.

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